Dysprosium

Dysprosium

Hochleistungsmagnete für Elektromotoren und Windkraftgeneratoren, Steuerstäbe in Kernreaktoren, Lasermaterialien, Sensorik

Hochleistungsmagnete für Elektromotoren und Windkraftgeneratoren, Steuerstäbe in Kernreaktoren, Lasermaterialien, Sensorik

Etwa 85 bis 90 Prozent der weltweiten Dysprosium-Produktion stammen aus chinesischen Ionenadsorptionstonen, was die Versorgung geopolitisch besonders angreifbar macht.

Elektromobilität und Offshore-Windkraft treiben die Nachfrage, während begrenzte Förderung außerhalb Chinas und wiederkehrende Exportbeschränkungen für spürbare Angebotsknappheit sorgen; Prognosen sehen den Bedarf bis 2040 auf ein Vielfaches des Niveaus von 2018 steigen.

Paul-Émile Lecoq de Boisbaudran entdeckte Dysprosium 1886 in einer Probe Holmiumoxid. Sein griechischer Name bedeutet „schwer zugänglich" – eine Anspielung auf die aufwendige Abtrennung von anderen Seltenen Erden.